SOCIAL YEAR in Walvis Bay

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  • Romy Gros

Alltag, Wochenenden und VIel Mehr


Hallo ich bins mal wieder, Es ist erschreckend, wie schnell hier die Zeit vergeht, mittlerweile bin ich schon über einen Monat hier. Für mich fühlt es sich zum Einen so an, als wäre ich gerade hier an gekommen. Zum Anderen habe ich schon so viel erleben können und so viele neue Leute kennenlernen können. Jeder Tag ist auf eine andere Weise prall gefüllt. Durch die vielen verschiedenen Eindrücke, die ich hier sammle, erscheint jeder Tag unglaublich lang und doch viel zu kurz. Ich weiß nicht ob man versteht, was ich meine, das ist irgendwie schwierig in Worte zu fassen.

Die letzten Wochentage meiner Ferien habe ich weiterhin auf dem Fußballplatz verbracht. Ich habe mich dazu entschlossen, für den Rest der Ferien täglich Mädchenfußball anzubieten. Das Tolle ist, dass ich von Training zu Training mehr merke,wie die Girls ticken, welche Übungen funktionieren und welche nicht. Das anfängliche Chaos ist dadurch schon viel weniger geworden. Nachmittags war ich weiterhin mit den anderen Coaches beim Streetfootball der Boys. Wir haben über die Woche eine kleine Liga gestartet, es gab schlussendlich sogar ein Coaches-Team, gegen das sich die Kids behaupten sollten – sind knapp gescheitert, hehe. Donnerstag Mittags ging es dann spontan für uns los nach Windhoek. Transportiert wurden wir von einem 7-Sitzer-Taxi, diese fahren immer erst dann los, wenn sie voll sind. 3 Uhr haben wir dem Taxi Bescheid gesagt, um 5 Uhr ging es dann tatsächlich los. Der namibische Fahrstil ist geprägt von recht mutigen Überholmanövern und recht hohen Geschwindigkeiten, umso glücklicher waren wir, als wir Abends sicher angekommen sind. Die vierstündige Fahrt hat uns ziemlich hungrig werden lassen, so musste, nach einem gemütlichen Abend mit den anderen Freiwilligen, die schon da waren, ein nächtlicher KFC Besuch schon sein. Selbst in solch einem Fastfood-Restaurant erscheint mir die Qualität des Fleisches viel besser, als in Deutschland.

Außerdem konnten wir endlich Franzi kennenlernen, sie hatte ja wie Mathilda ihren Dienst verlängert und ist nun die Projektpartnerin von Moritz.

Da die Wohnungen der Windhoek-Freiwilligen nur eine begrenzte Kapazität an Schlafplätzen haben und diese ab Freitag Nacht schon komplett ausgeschöpft waren von den „Nordlern“ (die Freiwilligen aus den Nord-Projekten Ruacana, Ennahna und Ongwediwa), haben wir als Küsten-Crew uns eine Air-BNB Wohnung gemietet. Diese klang schon im Internet sehr vielversprechend, aber als wir dort am nächsten Morgen ankamen um einzuchecken, wurden alle unsere Erwartungen bei weitem übertroffen. Die Wohnung war riesig und wunderschön. Der Pool, der sich in unserem Garten befand, wurde, trotz eiskaltem Wasser, direkt eingeweiht. Die zwei Hunde, die den Gastgeber gehörten, haben gar nicht mehr aufgehört mit uns zu schmusen und zu spielen. Und zu guter Letzt waren da noch die super netten Gastgeber, die uns nicht nur einen Braai im Garten mit den anderen Freiwilligen erlaubt haben, sondern abends auch noch zu einem Gläschen Wein eine Jam-Session mit uns gestartet haben. Sie haben mir erlaubt das Keyboard zu nutzen, wann immer ich will! Das war einfach nur genial.


Der Samstag war von einem straffen Programm gefüllt: Zuerst konnten wir Maike und Sophia endlich in die Arme schließen, die zwei sind erst jetzt aus Deutschland angekommen. Endlich waren wir alle in Namibia! Max, das ist Ulla's Sohn, hatte außerdem ein Inline-Hockey Turnier. Wir ASCler konnten uns die Chance nicht nehmen lassen und haben als komplette Gruppe den Ultra-Block gebildet. Mit lauten Fan-Gesängen, haben wir den Zuschauern gezeigt was Stimmung heißt und so die „Coastal Pirates“ unterstützt. Die Spiele von Max waren über den ganzen Tag verteilt, deswegen hatten wir dazwischen immer wieder Zeit, die wir großteils mit Essen füllten. Lena und Dingane sind nach einer langen Autofahrt aus Ongwediwa auch endlich angekommen, so konnten wir endlich als komplette Gruppe zusammen im Joe's Beerhouse Abendessen gehen. Dieses Restaurant ist einfach genial. Nicht nur die Location, sondern auch das Essen hat mich restlos überzeugt. Für mich gab es eine „Bushman-Plate“, auf dieser waren verschiedene Fleischarten aus Namibia: Krokodil, Zebra, Oryx und Springbok. Und das Fleisch war zart, das glaubst Du mir nicht. Der Springbok war an diesem Abend mein Favourite. Ach wie leid mir die Vegetarier hier tun...

Meal for Meat Lovers like Me

Konrad hatte am Sonntag Geburtstag, das war der eigentliche Grund, warum alle Freiwilligen nach Windhoek gekommen sind. So ging der Samstag Abend weiter mit einer fröhlichen Feier zuerst in Moritz und Franzis Wohnung, danach erneut am Spielfeldrand von Max und zu guter Letzt in einem Club. Dort haben wir sogar zufälligerweise Quinton, einen Lehrer von Walvis Bay, getroffen, der sich kurzerhand unserer Gruppe angeschlossen hat.

Am Sonntag konnten wir den Windhoek-Trip beenden mit einem Besuch auf unserem geliebten Kapana-Markt, bevor uns ein Vater einer Inline-Hockey-Spielerin mit nach Walvis Bay genommen hat. Es war mega schön, alle wieder zu sehen und Zeit mit der ganzen Gruppe zu verbringen. Es gab viel über das man sich austauschen konnte, seien es Erlebnisse, Wohnverhältnisse, oder auch die ersten Projekfortschritte.

Zurück in Walvis Bay mussten erstmal wieder warme Pullover angezogen werden, da es nicht mehr gemütliche 29 Grad, sondern nur noch 15 Grad hatte - die Küste eben.

Nun war es endlich so weit: Der erste Schultag war da. 6.35 Uhr zerrt mich der Wecker aus dem Bett, so früh aufstehen musste ich nichtmal in Deutschland. Mit dem Fahrrad geht es für uns ab sofort jeden Tag nach Kuisebmund, einem Stadtteil von Walvis Bay, Dort ist die „!Nara Primary School“, an welcher wir unterrichten. Das Ausrufezeichen in dem Namen bedeutet übrigens, dass das N mit einem Schnalzer ausgesprochen wird. Wir wurden von der Direktorin herzlich begrüßt und schonmal einigen Lehrern vorgestellt, bevor wir kurzerhand in eine 7. Klasse geschickt wurden, um dort eine fehlende Lehrerin zu ersetzen. Darauf waren wir nicht wirklich vorbereitet, deswegen waren wir im ersten Moment etwas überfordert, was wir jetzt mit den Kindern tun sollten. Das Gute war, dass die Kinder einfach nur happy waren uns zu sehen und sich so alles wie von selbst entwickelt hat. Wir haben das Spiel „Galgenmännchen“ genutzt, um ihnen einige Deutsche Wörter und Sätze beizubringen. Irgendwie kam es dann dazu, dass wir die deutsche Nationalhymne singen sollten, im Gegenzug hat die ganze Klasse die Namibische gesungen-Gänsehaut pur! Es gab auch ein Dance-Battle zwischen Fyn und den Kids, ich konnte mich da zum Glück raushalten, das wäre sonst eher peinlich geworden. Nach der großen Pause gab es dann mit allen 1700 Schülern und allen Lehrern eine Versammlung. Allein der strukturierte Aufmarsch aller Klassen in Reih und Glied war schon sehr beeindruckend, aber als dann auch noch alle zusammen die Nationalhymne gesungen haben, war ich wirklich geflasht. Wir wurden den Schülern als neue „Physical Education Coaches“ vorgestellt. Es war so genial, vor all den Kindern zu stehen und zu wissen, dass wir mit all denen zusammen Zeit verbringen dürfen. Nach der Versammlung konnten wir dann auch schon wieder nach Hause. Die ersten Unterrichtsstunden hatten wir erst am Dienstag. Da ging es dann aber direkt richtig los: 8 Klassen an einem Morgen. Die Kinder haben großteils echt gut mitgemacht, ich hatte eine Menge Spaß! Allerdings musste ich feststellen, dass die Stimme an so einem Tag mehr gereitzt wird, als gedacht. Es gibt eben auch in Namibia die Kinder, die einfach nicht hören wollen.

Das Gute ist, das wir jede Klasse nur einmal pro Woche haben. Das bedeutet, dass wir mit einer geplanten Unterrichtsstunde pro Woche echt gut durchkommen. Natürlich müssen wir einige Elemente an das Alter der Kinder anpassen, aber meistens sind das nur Kleinigkeiten. „Wer hat Angst vor dem Schwarzen Mann“ heißt hier übrigens „Who's afraid of the Lion“, der deutsche Name wäre hier wohl eher unpassend. Dieses Spiel ist hier in jeder Altersklasse der Hit. Die Jungs fragen jede Stunde, ob sie Fußball spielen dürfen, doch das sparen wir uns großteils als Belohnung für gutes Mitmachen auf. Sobald wir mit der Stunde fertig sind, werden wir überhäuft mit Umarmungen, Highfives und Fragen über uns. Meine Haare sind und bleiben ebenfalls eine absolute Attraktation. Die Kinder können nicht aufhören die Haare anzufassen und zu flechten. Ich hatte hier schon so viele verschiedene Frisuren!

Nachmittags habe ich weiterhin meine Fußball-Girls, die ich drei mal die Woche trainiere. In der Woche musste ich sie auf unser erstes Turnier vorbereiten, welches jetzt am Wochenende in Swakopmund stattgefunden hat.

Auch wenn die Arbeit total viel Spaß macht und ich mir momentan nichts besseres vorstellen könnte, bin ich nach solch einem Tag echt erschöpft. Ich habe mich in dem Punkt schon recht gut in die namibische Lebensweise eingewöhnt: Wenn es dunkel wird, geht es ins Bett. Mein Abendprogramm besteht meistens daraus etwas Gitarre zu spielen, mein Müsli für den nächsten Tag zu richten, ungelesene Nachrichten zu beantworten und mit Fyn über alles Mögliche zu tratschen. Zwischen 9 Uhr und 10 Uhr geht’s dann schon in die Heia.

Meine Vitaminbombe jeden Morgen

Meine Freizeit fülle ich mit dem Ausprobieren jeglicher neuen Sportarten, wie Squash und Tennis, zu denen ich von Chelsea, einer Local-Freundin, mitgenommen werde. Da brauche ich auf jeden Fall noch Übung und Gewöhnungszeit, um ein anständiges Spiel führen zu können, aber es macht unglaublich Spaß.

Donnerstags sind Fyn und ich immer bei einer Familie eingeladen, „offiziell“ um Afrikaans zu lernen. Eigentlich ist es aber ein gemütliches Zusammensitzen, gemeinsames Essen und wenn wir dann doch irgendwas auf Afrikaans wissen wollen, können wir das erfragen. Es gibt zwei Regeln die gelten: 1. Das Haus wird nicht verlassen, ohne etwas gegessen zu haben. 2. Das Haus wird nicht verlassen, ohne einen neuen Satz gelernt zu haben. An die Regeln kann ich mich auf jeden Fall gewöhnen.

Und schon stand wieder ein abenteuerreiches Wochenende an. Nicht nur der Fakt, dass wir Paul, Joana und Justus wiedersehen konnten, sondern auch die sturmfreie Bude bei Max (Ulla's Sohn), haben uns am Freitag umso schneller Feierabend machen lassen. Kaum war mein Mädels Training fertig, ging es mit Frans, unserem Taxifahrer, nach Swakop, der sogar schon die Straße auswendig kannte, in der er uns absetzen musste. Den Abend haben wir zu sechst mit Fifa 18, selbstgemachter Pizza, Billiard, Tischtennis und schlussendlich einem Film verbracht. Ein Highlight war definitiv das Wasserbett, indem ich nächtigen durfte! Luxus, den ich bis jetzt nichtmal in Deutschland erlebt habe.


Samstags um 10 Uhr hat dann das Mädels-Turnier begonnen ( eigentlich war 8 Uhr geplant, aber so ist eben die Namibian Time). Es wurde 11 gegen 11 gespielt, abwechselnd die Junioren und die Senioren. Ich wusste von den Trainingseinheiten ja eigentlich, auf welchem Level die Mädels sind, aber als ich sie dann wirklich zum ersten mal spielen sehen habe, war ich so begeistert! Obwohl das das erste richtige Turnier war, haben sie sich so gut geschlagen und sind schlussendlich sogar auf dem 3. Platz gelandet. Einige Girls haben, bei den Teams, die nicht genug Spielerinnen dabei hatten, ausgeholfen.




Andere haben die Zeit zwischen den einzelnen Spielen genutzt, um zu tanzen, zu schlafen, oder mich zu frisieren. Ich habe hier das erste Mal alle Haare verflochten bekommen und ich muss sagen, mir hat der Style eigentlich ziemlich gefallen.


Abends waren wir dann von Jens zu einem Braai eingeladen, das ist der Koordinator der DRK Freiwilligen, die ab diesem Samstag endlich auch alle vor Ort waren. Mit anderen Locals haben wir das Lagerfeuer genossen und Musik gemacht, Pläne für das Jahr hier geschmiedet und über Erlebnisse berichtet. Jens hatte am nächsten Tag auch Geburtstag, in den wir so gebührend reinfeiern konnten.

Das erlebnisreiche Wochenende ging für mich am Sonntag direkt weiter: Jens hat Kira, Joana und Mich zum Surfen eingeladen! Er hatte Surfboards und Wetsuits für uns, sodass wir uns die Ausrüstung nicht mal leihen mussten. Gegen Nachmittag kamen die, nun ausgeschlafenen, Jungs auch an den Strand, um ihre Surf-Künste auszutesten. Wir brauchen alle noch etwas Übung, aber es hat unglaublich viel Spaß gemacht und wird auf jeden Fall bald wiederholt.

Unser Schulalltag hat sich mittlerweile sehr gut eingependelt, die Kinder hören besser und sind meist mit viel Elan dabei. Freitag Morgens mache ich im Moment einen Online Coaching Course der "University of Birmingham" mit einigen der anderen Coaches von Playtime, das hilft mir unglaublich viel und lässt mich in meiner Rolle als Coach sicherer und sicherer werden.

Freitag Abends haben wir Besuch der Windhoekler Moritz und Franzi bekommen und konnten mit ihnen das Nachtleben in Walvis Bay austesten. Wir haben sogar einige der Lehrer, mit denen wir arbeiten, getroffen und sonst nette Bekanntschaften gemacht. Mathilda hat uns einigen ihrer Local-Freunde vorgestellt, mit denen wir die Abende ebenfalls geniesen konnten.

Sonntag war es dann endlich soweit, mein Traum wird wahr: Chelsea, die Tochter meines Chefs, hat mich zum Segeln mitgenommen! Hier in Walvis Bay haben wir mit unserem vielen Wind natürlich optimale Bedingungen dafür. Wir zwei und noch zwei weitere Freunde konnten auf zwei Lasern (Das sind kleine Sportsboote) die Lagune unsicher machen. Anfangs war der Wind noch nicht so stark, doch mit einem Moment wurde er nicht nur perfekt viel stärker, es kam dazu auch noch die Sonne raus und Robben begannen hinter unserem Laser herzuspringen. Was ein geniales Erlebnis. Ich konnte gar nicht aufhören zu strahlen, zumal Segeln einfach Freiheit für mich bedeutet.


Da Fyn den Sonntag in Swakop verbracht hat und ich meinen Schlüssel in der Wohnung vergessen habe, bin ich am Nachmittag mit zu Chelsea nach Hause, wo wir eine kleine Lan-Party angefangen haben. Auch das muss mal sein... Man glaubt es kaum, aber auch die nächste Woche sollte besonders werden. Montags und Dienstags waren wir noch normal in der Schule. Da die Kinder großteils super mitgemacht haben, haben wir beschlossen eine Dance-Stunde zu machen. Immerhin ist Tanzen die Art von Bewegung, die die Menschen hier einfach am besten können. Und ja, dieses Klischee bestätigt sich hier schon im Kindesalter. Ich hab meine Musikbox mitgenommen, African House angemacht und schon musste man kaum ein Kind mehr überzeugen sich zu bewegen. Dieser Spirit macht mich einfach so glücklich. Jedes Mal wenn ich jemanden hier so tanzen sehe, werde ich ganz schön neidisch. Das Körpergefühl, das die meisten hier an den Tag legen, ist einfach genial.


Mittwochs ging es dann los auf einen Trip mit 8 anderen Coaches von Playtime. Wir sind frühmorgens um 6 Uhr aufgebrochen, um nach Omaruru zu fahren, einen Ort im Inland Erongos (so heißt die Region, in der sich auch Walvis Bay befindet; man könnte es auch mit einem Bundesland vergleichen). Dort war der Plan für ca 80 Kinder einen Nachmittag mit Fußballspielen zu organisieren. Um 10 Uhr sind wir an der ersten Grundschule angekommen, um unsere Arbeit vorzustellen, diese feierte ausgerechnet an diesem Morgen einen Traditional Day. Wir haben so einen Einblick bekommen, wie die Kinder Tänze, typisch für die jeweilige Kultur, aufgeführt haben. Das was mich am meisten beeindruckt hat war, dass die Kinder gleichzeitig getanzt und gesungen haben. Das muss einfach unglaubliches Rhytmusgefühl gefordert haben. Aber wie auch das Tanzen, liegt dies den Meisten hier einfach im Blut.



Mittags ging es dann auf das Fußballfeld, um die letzten Vorbereitungen für den Nachmittag zu treffen, alles klappte wie geplant, außer eines: Anstelle der 80 erwarteten Kinder, erschienen mindestens 300 Kinder in dem Alter zwischen 6 und 15, alle hochmotiviert Fußball zu spielen. Zu Beginn, war ich ziemlich überwältigt und auch überfordert, wie ich mit einem kleinen Spielfeld und 10 Leibchen alleine ein Turnier für 120 U11 Mädels organisieren sollte, und das in zwei Stunden. Aber nachdem ich mich dazu entschlossen hatte, das "Einfach mal Machen" wohl die beste Methode war, konnte das Abenteuer beginnen und sogar zum Erfolg werden. Dieser Tag wird einer dieser unvergesslichen Momente sein, da bin ich mir sicher.




Die Nacht haben wir in einer wunderschönen Lodge verbracht, bevor wir am nächsten Tag unseren Trip fortsetzten nach Karibib, um dort einen weiteren Fußball-Nachmittag zu gestalten. Dieses Mal kamen auch kaum mehr, als die erwartete Anzahl an Kinder, was uns die Arbeit doch um einiges erleichterte, sodass wir sogar verschiedene Übungen mit den Kindern machen konnten. Es ist einfach so genial zu sehen, dass egal wo man hin kommt, die Liebe zum Fußball von so vielen geteilt wird. Sowohl Jungs als auch Mädels zeigten viel Freude und Dankbarkeit. Von dem einen Mädchen wurde ich gefragt, ob wir dann nächste Woche wieder um die gleiche Uhrzeit da sind, leider musste ich sie enttäuschen mit der Nachricht, dass das erstmal eine einmalige Aktion war. Aber wer weiß, was die Zukunft mit sich bringt. Abends ging es dann so schnell wie möglich nach Hause. Mir ging es leider nicht ganz so gut, weshalb ich umso glücklicher war, auch wieder zu Hause zu sein und mich in Ruhe ausschlafen zu können.. Dieses Wochenende geht es mal wieder nach Swakopmund. Am Sonntag werden wir die erste richtige Surfstunde haben, darauf bin ich schon richtig gespannt. Außerdem starte ich nächste Woche endlich mit dem Fußball Training der U11-Mädels, das wird nochmal ein ganz großes, neues Projekt. Wie Du Dir wahrscheinlich schon fast denkem kannst, sind auch die nächsten Wochen weiterhin prall gefüllt, das bedeutet für Dich, dass Du Bald wieder viel Lesestoff bekommst! Much Love Romy



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