SOCIAL YEAR in Walvis Bay

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  • Romy Gros

Hello Namibia

Hallo Du! Ich habe es tatsächlich geschafft; ich bin in Namibia. Und es sind sogar schon 2 Wochen vergangen, seitdem ich hier angekommen bin. Der Flug verlief zum Glück ohne Probleme. Weder das Übergepäck, noch die tief in meiner Tasche vergrabene Powerbank (die man anscheinend IMMER im Handgepäck zu transportieren hat) haben Probleme gemacht. Die 9h Wartezeit in Doha haben wir mit Kartenspielen, Massagen und ganz viel Essen überbrückt, damit wir im Flugzeug umso besser schlafen konnten. Ich saß neben einem Italiener und bin die ganze Zeit auf seiner Schulter eingeschlafen, hoffentlich habe ich ihn damit nicht allzu sehr genervt, hihi. Geschlafen habe ich zumindest gut.

Dann war er da, der lang ersehnte Moment, als die Maschine in Windhoek landete und die Türen aufgemacht wurden, zu unserem neuen Zuhause. Strahlend blauer Himmel und eine doch erstaunlich warme Sonne (für Winterverhältnisse) begrüßten uns. Das Einreiseerlaubnis stellte sich bei unserer Gruppe aus welchem Grund auch immer als etwas schwieriger dar, aber Ulla (unsere Ansprechpartnerin) hieße nicht Ulla, wenn sie uns nicht auch in solchen Situationen aus der Patsche helfen könnte. Kurzerhand schickte sie ihren Freund Magnus, welcher einige Worte mit den Angestellten wechselte, um uns keine 5 Minuten später auf namibischem Boden begrüßen zu können.

Die ersten zwei Tage haben wir als gesamte Gruppe in Windhoek verbracht, in einer richtig schönen Unterkunft, mit Pool und glücklicherweise auch WIFI (Die Familien und Freunde warteten schon sehnlichst auf eine "Gut-Angekommen-Nachricht"). Wir wurden auch direkt in die namibische Trink und Esskultur eingeführt. Zu einem klassischen Braai (Grillen), wie wir ihn am ersten Abend hatten, gehören nämlich nicht nur ein Kasten Bier, sondern mindestens zwei. Wir Mädels haben uns um einen Salat gekümmert, während die Jungs für den Grill zuständig waren; die typische Rollenverteilung bei einem Braai.

DIe Jungs unsere Grillprofis

Ein Glück hatten wir ein riesen Feuer, sobald hier die Sonne weg ist extrem schnell kalt wird. Und zwar richtig kalt! Die erste Nacht hatten wir -4 Grad, tagsüber dann aber wieder 23, an diese Temperaturschwankungen muss ich mich erst noch gewöhnen.

Am nächsten Tag wurden wir von Ulla und Magnus in Windhoek herumgeführt. Wir waren an einem See, der inmitten der doch sehr trockenen Landschaft umso blauer erschien. Außerdem sind durch die Evelyne Street gefahren, das ist bei Nacht wohl die gefährlichste Straße Namibias und konnten sowohl Konrads als auch Moritz Projekt anschauen. Im BNC (Konrads Projekt), ein Zentrum für Kinderbetreuung nach der Schule, durften wir sogar richtig mit anpacken. Die Kinder haben uns direkt zum Spielen animiert und wollten uns kaum gehen lassen. Wir konnten uns ein wenig ausprobieren, was das Begegnen mit Kindern in einer anderen Sprache betrifft. Mir persönlich hat das sehr geholfen! Eine Sache, die ich auf jeden Fall gelernt habe, ist, dass man die Kinder nicht unbedingt hochheben sollte. Wir haben damit angefangen und plötzlich wollte jeder. " Miss, Miss you didn't do me!!", so kam es von überall. Mein Workout für den Tag hatte ich so auch hinter mir.

Ein riesen Hightlight hätte ich fast vergessen! Unser erstes Kapana in Windhoek. Kapana ist ein typisches Essen hier in Namibia. Es handelt sich dabei um genial gewürztes Fleisch, gebraten an einem Stand direkt an der Straße, mit Tomaten-Zwiebel-Salat und sogenannten Fatcakes. Das ist nichts anderes als frittierter Teig und schmeckt in der Kombination sooo gut!

Das Besondere an diesem Gericht ist, dass Im Vordergrund das Fleisch gebraten wird, während man im Hintergrund beobachten kann, wie das Rind auseinander genommen wird. Nicht Jedermanns Sache, ich fand es aber ziemlich faszinierend. Genug geschrieben über leckeres Fleisch, auch wenn das zugegebenermaßen ein ziemlich wichtiges Thema hier in Namibia ist. Es gibt kaum eine Speisekarte ohne diverse Fleischgerichte. Am Samstag ging es dann endlich an die Küste. Fyn und Ich sollten um 7:00 Uhr in der Früh abgeholt werden. Ganz untypisch für Namibia war das Shuttle schon eine viertel Stunde früher da, doof wenn man den Wecker erst auf viertel Vor gestellt hat. Nun gut, mit reichlich Schlaf in den Augen bin ich in das Shuttle getorkelt, um dort direkt in Ruhe weiterzudösen.


Die fünfstündige Fahrt stellte sich als sehr kurzweilig dar. Jedes Mal wenn ich aufgewacht bin, sah die Gegend anders aus. Je näher wir an das Meer kamen, desto sandiger wurde es,bis wir schlussendlich umgeben waren, von einer wunderschönen Dünenlandschaft auf der einen Seite und Meer auf der Anderen.

Am frühen Mittag sind wir dann endlich angekommen. Der erste Eindruck von unserer Wohnung: gar nicht so schäbig, wie alle behauptet haben. Unsere Wohnung wurde als Drecksloch und Bruchbude beschrieben. Sowohl Fyn, als auch ich, haben uns aber eigentlich direkt wohlgefühlt. Spätestens nachdem ich mein Zimmer eingerichtet hatte, konnte ich mit Stolz von meinem neuen Zuhause erzählen. Johanna und Mathilda (unsere andere Vorfreiwillige) haben uns die nächsten Tage einiges von Walvis Bay gezeigt und uns mit vielen Locals (Menschen, die hier wohnen) bekannt gemacht. Wir waren zum ersten Mal in der Mall (Shopping-Center) und es wird definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein. Im Mugg&Beans, unserem neuen Lieblings-Restaurant, werden wir mittlerweile schon mit einem Grinsen begrüßt. Free WIFI und gratis Nach-Auffüllen der Getränke geben einem die Möglichkeit Stunden hier zu verbringen. Im Moment sitze ich übrigens auch hier mit einer leckeren Limonade, um meinen Blog zu schreiben. Auch der Cotton-On ist ein Laden, den ich schon in mein Herz geschlossen habe. Es handelt sich hierbei um einen Klamottenladen, den es leider nicht in Deutschland gibt, der aber so geniale Kleidung verkauft!!! Und die Verkäufer begrüßen mich jetzt schon mit einer Umarmung. An einem Tag sind wir mit Mathilda und Johanna in die Schule gegangen, in der wir später den Sportunterricht unterstützen werden. Wir wurden dort der Direktorin und einigen Lehrern vorgestellt. Für die Schüler war das der vorletzte Schultag vor den Ferien, sie mussten also alle ihre Examen schreiben. Doch bevor ich mit Mathilda zusammen eine Klasse beaufsichtigen musste, klingelte es zur Pause. Das war ein überwältigender Augenblick. Hunderte Schülerinnen und Schüler stürmten aus den Klassenzimmern direkt auf uns zu, zum Einen um sich von Johanna zu verabschieden, zum Anderen um uns zu begrüßen. Ich wurde glaube ich in so kurzer Zeit noch nie so oft umarmt! Jeder wollte unsere Namen wissen und jeder hatte Probleme mit meinem Namen. "Ro...what??", "Rogby?", "Gromby?", "Chomy?", das waren nur einige Varianten. Eine andere Schülerin frägt mich direkt: "Ähm, do you have another name??" Mit Helena, meinem zweiten Namen, war sie deutlich zufriedener.

Wir hatten eine kleine Abschiedsfeier für Johanna, welche auch gleichzeitig als Willkommensfeier für uns diente. Dort haben wir alle Coaches von Playtime kennengelernt, mit denen wir in diesem Jahr sehr viel zusammenarbeiten und Zeit verbringen werden. Die Freundlichkeit der Menschen hier, ist mir nicht nur bei den Coaches direkt aufgefallen, sondern auch bei den meisten anderen Locals.

Nachdem Johanna wieder nach Deutschland musste (echt schade, wir haben uns mega gut mit ihr verstanden), ging es für uns endlich richtig los. Die nächsten Tage hatten wir eine Art Coaching um Trainer zu werden. Das bedeutet vormittags viel Theorie mit Mick, unserem Head-Coach und nachmittags Streetfootball mit den Kids im Township.

Streetfootball ist jetzt schon meine neue Leidenschaft. Es ist so cool zu sehen, was die Kids hier draufhaben, obwohl sie niemals in einem Verein gespielt haben, oder spielen werden. Das ganze Sportsystem hier in Namibia ist nicht zu vergleichen mit dem in Deutschland. Es können sich nicht viele eine Clubmitgliedschaft leisten. Außerdem gibt es auch die ganze Ligen-Struktur nicht. Für Männer gibt es eine Liga, wenn genug Geld vorhanden ist. Selbst Jungs, die in der Nationalmannschaft spielen, haben vergleichsweise wenig Spielpraxis und müssen sich mit selbst organisierten Freundschaftsspielen und zahlreichen Trainingseinheiten zufrieden geben.

Playtime hat sich eben zur Aufgabe gemacht, möglichst vielen Kindern aus dem Township einen Zugang zu regelmäßigem Sporttraining zu ermöglichen. Dazu gehört auch mein Mädchenfußball. Meine ersten Trainingseinheiten habe ich übrigens schon hinter mir! Es ist manchmal noch etwas chaotisch und schwierig Übungen auf Englisch zu erklären, die Girls sind da aber total verständnisvoll und unterstützen mich, wo sie können. Auch die anderen Trainer geben mir viele Tipps, wie ich mich in meiner neuen Rolle als Coach verbessern kann, der Rest wird sich mit der Zeit ergeben. Mittlerweile haben wir auch die Volunta-Freiwilligen in Walvis Bay kennengelernt. Das sind zwei deutsche Mädels aus Gießen, die hier auch ihr Jahr verbringen werden. Wie Du vielleicht merkst bin ich hier umgeben von Hochdeutschen. Meine schöne süddeutsche Sprache wird vor allem von Fyn durch stetiges Korrigieren meiner "Wie" und "Als" Verwechslungen und vielen weiteren "Fehlern" zerstört. DAS SIND KEINE FEHLER; DAS IST MEIN DIALEKT MAAAN! Ob ich noch schwäbisch sprechen kann, wenn ich nach Hause komme? Naja zurück zum Thema, wir verstehen uns mit beiden mega gut und haben schon einiges mit ihnen unternommen. Die Beiden wohnen nur zwei Häuser weiter, das ist einfach richtig entspannt. EInmal waren wir gemeinsam im "The Raft", das ist ein Restaurant hier in Walvis Bay, welches auf Stelzen in der Lagune steht. NIcht nur billig und wunderschöne Sicht, sondern auch super leckeres Essen bietet dieser besondere Spot. Jetzt weißt Du das Wichtigste von unserem bisherigen Alltagsleben hier, aber von meinen zwei ersten Wochenenden muss ich unbedingt noch erzählen!

Letztes Wochenende waren wir in Swakopmund, das ist eine Stadt 20 min von uns. Dort haben wir Paul, Joana und Justus, drei unserer Mit-Freiwilligen, besucht. Die drei haben das Glück eine Waschmaschine zu besitzen, das mussten wir natürlich erstmal ausnutzen (Handwäsche ist nämlich doch echt ätzend). Wir haben lecker gebraait und Jonna kennengelernt, eine Freiwillige vom DRK, die mittlerweile aber auch wieder in Deutschland ist :(. Swakopmund ist kaum mit Walvis Bay zu vergleichen. Während Walvis Bay eine Industriestadt ist und eher praktisch und rustikal gehalten, handelt es sich bei Swakopmund um eine sehr touristische Stadt. Und man muss zugeben, es ist einfach wunderschön dort. Das Meer ist viel welliger, zum Surfen super geeignet! Da freue ich mich schon drauf. Außerdem ist Swakopmund noch sehr deutsch (Für die, die es nicht wissen, Namibia war eine ehemalige deutsche Kolonie). Deutsche Straßennamen, deutsche Restaurants und Bars und was mich am meisten schockiert hat: so viele deutschsprechende Menschen! Nahezu jeder Weiße, den wir dort getroffen haben, konnte Deutsch. Am Samstag hat uns Paul seine Arbeit im Dome, dem größten Sportcenter im südlichen Afrika, gezeigt. Diese Halle ist unglaublich, da gibt es echt alles. Von außen sieht sie aus, wie eine große Messehalle, innen verstecken sich Fitnessstudio, Schwimmbad, Felder für die unterschiedlichsten Sportarten, Minigolf-Anlagen und so weiter und so fort. Ganz oben im Dome gibt es einen Raum, mit Rundumsicht über ganz Swakopmund. Das war auch echt überwältigend. Im Anschluss gab es Workout mit Ulla. Die Frau ist fit, das glaubst Du mir nicht! Schon nach Pauls Aufwärmübungen war ich am schnaufen, aber Ullas Übungen haben das Ganze nochmal übertroffen. Und das, obwohl sie uns an dem Tag nur Übungen gezeigt hat, die wir für unseren Sportunterricht einsetzen können und uns nicht mal richtig "auseinander genommen" hat , wie Paul das zu sagen pflegt. Umso mehr wurde ich am nächsten Tag ausgelacht, als ich von meinem Muskelkater berichten musste.

Den restlichen Tag haben wir mit Magnus und Ulla am Strand verbracht. Aber auf die namibische Weise. Was das bedeutet? Wir sind mit den Autos direkt ans Meer gefahren und haben dort unser Lager aufgeschlagen. Klappstühle ausgepackt, Windschutz aufgestellt, uns reichlich mit Sonnencreme eingeschmiert, bevor feierlich das erste Bierchen geöffnet wurde. Obwohl Winter ist, war es an dem Tag herrlich warm. Und obwohl uns alle Locals deswegen für verrückt erklären, waren wir tatsächlich in dem 14 Grad kalten Atlantik! Es war einfach der Hammer. Den Strand hatten wir quasi für uns. Egal in welche Richtung man geschaut hat, überall war Sand und insgesamt vielleicht 4 andere Autos mit Menschen, die ebenfalls den schönen Strand genossen.

Hinter uns erstreckte sich eine Düne nach der Anderen. Diese mussten natürlich erklimmt werden! Im Sand laufen ist echt anstrengender als man denkt! Um so genialer war der Moment, als wir oben angekommen sind und man einen Panoramablick in alle Richtungen hatte. Für mich war das ein ganz neues Gefühl von Freiheit. Auf der Düne haben wir auch noch einen Fotografen getroffen, der freundlicherweise Fotos von uns fünfen geschossen hat, ich freu mich so die bald zu sehen! Aber auch mit unseren Handys haben wir jede Menge tolle Fotos gemacht.

Wieder unten bei Ulla und Magnus angekommen, haben wir den Sundowner miterlebt. Plötzlich hat Joana einen Seehund entdeckt, der vergnügt durch die Wellen gesprungen ist. Das war ein echt toller Anblick. Man denkt, der Tag könnte nicht besser werden. Ich aber sage Dir, er wurde noch besser! Als wir uns auf den Heimweg machten, entschied Ulla kurzerhand am Strand entlang zu fahren, anstatt auf der Straße. Und jetzt halte Dich fest: Sie hat einfach mich fahren lassen! Links das Meer, die untergehende Sonne, vor mir ein endloser Strand und hinter mir Fyn, Joana und Paul auf der Rückbank, die genau wie ich total am ausrasten waren vor Freude. Ach und Justus habe ich fast vergessen, der durfte Magnus Auto fahren. Ein unvergessliches Erlebnis.

Dieses Wochenende waren die drei bei uns in Walvis Bay. Auch hier haben wir echt viel unternommen. Es war wunderbares Wetter, das musste genossen werden. Wir haben einen Spaziergang entlang der Lagune gemacht und konnten Pelikane und Flamingos beobachten! Die chillen übrigens immer hier. Am Abend sind wir mit den Volunta-Freiwilligen in Club gegangen, da war an dem Tag ein Event angekündigt. Nun ja um 11 waren wir da, wir waren die Ersten. Aber nach und nach hat sich der Club wirklich gefüllt und schlussendlich war da auch eine super Stimmung. African House ist meiner Meinung nach einfach wie gemacht zum feiern und tanzen.

Am Sonntag war unser Plan auf die Dune 7 zu gehen, das ist die höchste Düne hier in der Umgebung. Der Wind hat das Ganze zu einem noch größeren Ding gemacht, als gedacht. Wind ist ja echt normal hier in Walvis Bay, aber Das hatte ich noch nie erlebt. Der Sand ist über die Straßen gefegt und auf der Taxifahrt zu der Düne hat man zeitweise kaum was erkannt. Der Anblick der Düne war atemberaubend. Auf der Spitze hat der Wind getobt und den Sand aufgewirbelt, aber zuerst hat uns eine enorm steile Sandwand erwartet. Dagegen war die Düne am Wochenende davor ein gemütlicher Spaziergang. Der Sand war überall, in den Augen, in den Haaren, in der Kleidung. Aber das war es absolut wert.



Danach haben uns die Taxifahrer, die einfach geduldig am Fuß der Düne auf uns gewartet haben, an die Salzfelder von Walvis Bay gefahren. Du fragst dich wahrschienlich, was man da will. Da sind Seen, die auf Grund der Bakterien und Algen und dem hohen Salzgehalt einfach pink sind! Das mussten wir uns einfach noch anschauen. Joana hatte ihre geniale Kamera mit und konnte so alles festhalten.










Zuhause angekommen wurden wir erstmal von einer Mini-Düne in unserem Eingangsbereich begrüßt, die sich im Verlauf des Tages in unserer Wohnung angesammelt hat. Der Sand ist durch alle Fugen unseres Hauses ins Innere gedrungen, na prima. Okay ein bisschen lustig war es schon. Das Wochenende haben wir mit einer langen Filmnacht abgeschlossen, die Swakopmunder konnten nämlich bis Montag bleiben, da Feiertag ist. So jetzt weißt Du aber wirklich Bescheid, über das was hier bei mir so läuft. In Zukunft werde ich es wahrscheinlich nicht schaffen so ausführlich zu berichten, da jetzt in einer Woche wieder die Schule los geht. Aber natürlich werde ich Dich immer wieder auf dem Laufenden halten. Much Love Romy


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