SOCIAL YEAR in Walvis Bay

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  • Romy Gros

In 9 Tagen Geht es Los!

Mein Abflug rückt immer näher und mit jedem Tag steigt meine Vorfreude. Dazu hat mit Sicherheit auch das zweite Vorbereitungsseminar beigetragen, an dem wir erstmals eine Woche mit allen ASC-Freiwilligen von diesem Jahrgang verbracht haben und die letzten Tipps und Tricks für unser Jahr mitgegeben bekommen haben. Wir hatten sehr viel interessanten Input, sehr spannende und auch emotionale Gespräche, eine Menge Action bei diversen Sportevents, viel zu wenig Schlaf, aber am wichtigsten: einfach sooooo viel Spaß!




Das ist übrigens meine Namibia Crew. Wir und noch zwei weitere, die schon in Afrika sind, werden im ganzen Land verteilt sein und an den unterschiedlichsten Sport-Projekten arbeiten. Schon die zwei Seminare hier in Deutschland haben gezeigt, wie genial wir als Team zusammenpassen, es gibt einfach niemanden, den ich nicht jetzt schon in mein Herz geschlossen hätte.


Auch Ulla (auf dem Foto die Stehende), unsere Ansprechpartnerin in Namibia konnten wir schon Kennenlernen, da sie extra für das Seminar her geflogen ist! Und sie ist super nett. Das hat mir sehr viel Sicherheit gegeben, da ich jetzt weiß, dass wir vor Ort in besten Händen sind und in ihr nicht nur eine Ansprechpartnerin, sondern eine erste namibische Freundin gefunden haben.


Fyn (das ist der nette Herr in blauer Jacke - höhö - in der ersten Reihe ganz rechts) und ich werden zusammen in Walvis Bay wohnen. Meine groben Aufgaben hast du ja vielleicht schon auf der

Website gefunden, ansonsten werde Ich natürlich auch hier im Verlaufe meines Blogs genauer davon berichten.


Das geht jetzt alles so schnell und ich hab in den 9 Tagen noch echt viel vor. Gepackt habe ich zum Glück großteils schon, das war ein ganz schöner Act. Da ich meine Gitarre mitnehmen werde, muss ich mich in meinem restlichen Gepäck schon etwas einschränken, es ist ein stetiger Kampf mit der Kilogramm Begrenzung. Jetzt muss ich einfach auf eine nette Check-In Stewardess am Flughafen hoffen, die mich vielleicht auch mit einem halben Kilo zu viel durchwinken würde.


Mein Zimmer Zuhause ist mittlerweile auch zum Großteil geräumt, mit jedem gepackten Karton wird mir dieser Schritt ins Ausland immer bewusster. Manchmal kommt dann doch auch ein mulmiges Gefühl auf, wenn ich daran denke, mein Nest hier zu verlassen und mich in eine völlig neue Welt zu stürzen. Doch in 9 von 10 Fällen siegt die Vorfreude!

Ansonsten versuche ich momentan noch möglichst viele Freunde zu sehen und so die Zeit hier nochmal richtig zu genießen.


Ich freue mich so auf den Moment, zum ersten Mal mit Mathilda, meiner Vor-Freiwilligen (die übrigens verlängert hat!!!), zum Projekt zu fahren und all die neuen Leute zu sehen. Aber ich muss zugeben, ein bisschen aufgeregt bin ich schon.


Nun gut, jetzt bist Du erstmal auf dem neusten Stand. Das nächste Mal werde ich mich aus Namibia melden, ich freue mich riesig dann meine ersten Eindrücke mit dir teilen zu können.


Much Love

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